Wenn ich ein Ausländer wäre…

… und in Niedersachsen auf der A2 von, sagen wir mal, Magdeburg nach Hannover unterwegs wäre und durch eine Baustelle von ca. 15! Kilometern Länge

auf dem Streckenabschnitt zwischen Braunschweig Watenbüttel und Peine fahren würde und dabei gleichzeitig feststellen würde, dass sich nur ein einziger Straßenbauarbeiter mit einem einzigen Transportfahrzeug in dieser Baustelle befindet,

dann würde ich mich doch glatt fragen, wie die Deutschen es geschafft haben so eine geistig hoch entwickelte Wirtschaftsnation zu werden.

3 Gedanken zu “Wenn ich ein Ausländer wäre…

  1. Wie es auch gehen kann, hab ich mal auf zwei aufeinanderfolgenden Touren nach Brüssel gesehen: erster Hinweg, eigene Fahrbahn ziemlich fertig. Erster Rückweg am nächsten Tag, an dieser Stelle auf der nun Gegenfahrbahn (Richtung Brüssel also) eine Großbaustelle über mehrere Kilometer: alle paar hundert Meter arbeitete eine Fahrbahndeckenfräse, drumrum wuselten die Kipplaster, vor der Baustelle ein kilometerlanger Kipperstau. Nächste Tour eine Woche (!) später, Hinweg: neue Fahrbahn fertig, aber wegen Markierungsarbeiten noch Baustelle. Rückweg: alles fertig.

    In der Zeit hätten sie in Deutschland das Einrichten der Baustelle geschafft und bei viel Motivation vielleicht noch ein paar tadellos brauchbare, aber eben schon leicht angerostete Schutzplanken abgeschraubt und zum Schrott gekarrt.

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